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Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver - Fakul­tät für Maschi­nen­bau - Insti­tut für Pro­dukt­ent­wick­lung und Gerä­te­bau

Das Insti­tut für Pro­dukt­ent­wick­lung und Gerä­te­bau betreibt Spit­zen­for­schung in den Berei­chen Metho­dik der Pro­dukt­ent­wick­lung, Sys­tem Engi­nee­ring und Opto­me­cha­tro­nik. Als Teil eines hoch­ka­rä­ti­gen For­schungs­netz­werks sind wir unter ande­rem in den Son­der­for­schungs­be­rei­chen 1153 und 1368 sowie dem Exzel­lenz­clus­ter Phoe­nixD ver­tre­ten. Dar­über hin­aus ver­ei­nen wir als ange­wand­tes For­schungs­in­sti­tut Grund­la­gen­for­schung mit prak­ti­schen Labor­auf­bau­ten und Demons­tra­to­ren.

In unse­rer For­schungs­gruppe „Digi­tal Opti­cal Sys­tems“ ist eine Stelle als

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin oder Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (Dok­to­rand/in, m/w/d) zum Thema „Sen­sor­da­ten­si­mu­la­tion für auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren“ (Ent­gGr. 13 TV-L, 100 %)

zum 15.11.2022 zu beset­zen. Die Stelle ist zunächst auf 36 Monate befris­tet. Eine Ver­län­ge­rung bis zur Pro­mo­tion ist vor­ge­se­hen.

Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­beit (Dok­to­rand*in, m/w/d) zum Thema „Sen­sor­da­ten­si­mu­la­tion für auto­ma­ti­sier­tes Fah­ren“

(Ent­gGr. 13 TV-L, 100 %)

Aufgabenbeschreibung:

Als Teil unse­res inter­dis­zi­pli­nä­ren Teams bear­bei­ten Sie Pro­jekte eigen­ver­ant­wort­lich, über­neh­men Auf­ga­ben in der Lehre und bauen Ihre Füh­rungs­er­fah­rung aus. Durch unsere natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­werke in der Wis­sen­schaft und Indus­trie wird Ihnen im Rah­men der Pro­mo­tion die Mög­lich­keit gebo­ten, For­schung auf höchs­tem Niveau zu betrei­ben. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren Sie von der Exper­tise unse­rer lang­jäh­ri­gen wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, wel­che Sie in Ihrer Pro­mo­tion unter­stüt­zen.

In Ihrem Pro­jekt befas­sen Sie sich mit der Simu­la­tion von Sen­sor­da­ten im Kon­text von auto­ma­ti­sier­ten Fahr­zeu­gen. Wäh­rend bis­her für die Gene­rie­rung von Feld­da­ten, dabei ins­be­son­dere Kamera und LiDAR, auf­wen­dige Ver­su­che durch­ge­führt wer­den, kön­nen diese Daten auch durch den Ein­satz einer geeig­ne­ten Simu­la­ti­ons­um­ge­bung simu­liert wer­den. Um den Über­gang zwi­schen Real­welt und Simu­la­tion zu gestal­ten, soll eine tech­ni­sche Metho­dik aus­ge­legt, umge­setzt und vali­diert wer­den. Dazu wer­den Ver­suchs­fahr­ten auf­ge­zeich­net und in der Simu­la­ti­ons­um­ge­bung wie­der­ge­ge­ben sowie erwei­terte Sze­na­rien in der Simu­la­ti­ons­um­ge­bung erzeugt. Die erar­bei­te­ten Ergeb­nisse vali­die­ren Sie in der Pra­xis mit den Sen­sor­da­ten der Ver­suchs­fahr­zeuge des Insti­tuts.

Erwartete Qualifikationen:

Sie ver­fü­gen über ein abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter­ab­schluss) in Maschi­nen­bau, Mecha­tro­nik, Infor­ma­tik, Data Sci­ence oder einer angren­zen­den Inge­nieur­wis­sen­schaft. Sie brin­gen gute Kennt­nisse aus den Berei­chen Sen­so­rik und Soft­ware im Fahr­zeug sowie der C++-Pro­gram­mie­rung mit oder sind bereit, sich diese The­men­ge­biete zu erar­bei­ten. Außer­dem beherr­schen Sie sowohl die eng­li­sche als auch die deut­sche Spra­che auf sehr gutem Niveau (min­des­tens C1 nach dem Gemein­sa­men euro­päi­schen Refe­renz­rah­men für Spra­chen).

Wir erwar­ten ein hohes Maß an Eigen­in­itia­tive und die Fähig­keit, schnell und sicher neue Fer­tig­kei­ten zu erler­nen. Mit Ihrem inno­va­ti­ven For­scher­geist gestal­ten Sie aktiv die Aus­rich­tung unse­res Insti­tuts mit.

Unser Angebot:

Die Leib­niz Uni­ver­si­tät ver­steht sich als fami­li­en­freund­li­che Hoch­schule und för­dert des­halb die Ver­ein­ba­rung von Beruf und Fami­lie. Der Arbeits­platz ist für eine Beset­zung mit Teil­zeit­kräf­ten geeig­net, sofern die­ser dadurch ins­ge­samt in vol­lem Umfang abge­deckt wer­den kann.

Die Uni­ver­si­tät hat es sich zum Ziel gesetzt, die beruf­li­che Gleich­be­rech­ti­gung von Frauen und Män­nern beson­ders zu för­dern. Hierzu strebt sie an, in Berei­chen, in denen ein Geschlecht unter­re­prä­sen­tiert ist, diese Unter­re­prä­sen­tanz abzu­bauen. In der Ent­gelt­gruppe der aus­ge­schrie­be­nen Stelle sind Frauen unter­re­prä­sen­tiert. Qua­li­fi­zierte Frauen wer­den des­halb gebe­ten, sich zu bewer­ben. Bewer­bun­gen von qua­li­fi­zier­ten Män­nern sind eben­falls erwünscht. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt.

Hinweise zur Bewerbung:

Bitte rich­ten Sie Ihre Bewer­bung mit den übli­chen Unter­la­gen bis zum 30.09.2022 unter Angabe der Refe­renz­num­mer #102022 an:

Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver
Insti­tut für Pro­dukt­ent­wick­lung und Gerä­te­bau (IPeG)
An der Uni­ver­si­tät 1
30823 Garb­sen

Für Aus­künfte steht Ihnen Frau Gür­sel (Tel.: 0511 762-3472; E-Mail: guersel@ipeg.uni-hannover.de) gerne zur Ver­fü­gung.

Infor­ma­tio­nen nach Arti­kel 13 DSGVO zur Erhe­bung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten fin­den Sie unter https://www.uni-hannover.de/de/datenschutzhinweis-bewerbungen/.