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Senats­ver­wal­tung für Inte­gra­tion, Arbeit und Sozia­les - Lan­des­amt für Gesund­heits­schutz, Arbeits­schutz und tech­ni­sche Sicher­heit

Das LAGetSi ist die Ber­li­ner Auf­sichts­be­hörde für den betrieb­li­chen Arbeits­schutz und eine Geneh­mi­gungs- und Über­wa­chungs­be­hörde für die tech­ni­sche Sicher­heit von Anla­gen, Pro­duk­ten, Che­mi­ka­lien und Strah­len.
Wir über­wa­chen, dass jeder Arbeit­ge­ber die Arbeit für seine Beschäf­tig­ten so orga­ni­siert, dass diese ihre Arbeit im Betrieb und auf der Bau­stelle genauso gesund und sicher been­den, wie sie sie begon­nen haben. Dazu über­wa­chen wir die Arbeits­schutz­or­ga­ni­sa­tion, die Ergo­no­mie, die Betriebs­mit­tel, den Umgang mit Gefahr­stof­fen, die Arbeits­zeit, den Mut­ter­schutz, die psy­chi­schen Belas­tun­gen, und vie­les mehr.
Wir geneh­mi­gen und über­wa­chen Kraft­werke und tech­ni­sche Anla­gen wie Auf­züge, wir über­wa­chen die Sicher­heit und die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von vie­len Ver­brau­cher­pro­duk­ten, wir über­wa­chen den Umgang mit Che­mi­ka­lien und Spreng­stof­fen, wir kon­trol­lie­ren den Strah­len­schutz am Arbeits­platz und am Pati­en­ten sowie Tätig­kei­ten mit Bio­stof­fen in Labo­ren, und leis­ten einen Bei­trag zur Inne­ren Sicher­heit.

Sicher­heit und Gesund­heit für Ber­lin – bei der Arbeit und danach!

Arbeits­schutz­re­fe­ren­da­rin­nen / Arbeits­schutz­re­fe­ren­dare (m/w/d)

noch offen

Für mehr Sicher­heit am Arbeits­platz - werde Arbeits­schüt­zer/in

Aufgabenbeschreibung:

Das LAGetSi ist die Auf­sichts­be­hörde über den Arbeits­schutz in Ber­li­ner Betrie­ben und führt die Auf­sicht über die tech­ni­sche Sicher­heit von bestimm­ten Anla­gen, Gerä­ten und Pro­duk­ten in Ber­lin. Sicher­heit und Gesund­heit für Ber­lin - bei der Arbeit und danach - ist der Auf­trag des Lan­des­am­tes. Nach­wuchs­kräf­ten im Arbeits­schutz bie­tet das LAGetSi eine inter­es­sante, abwechs­lungs­rei­che und span­nende Tätig­keit mit guten beruf­li­chen Ent­wick­lungs- und Auf­stiegs­per­spek­ti­ven in einem brei­ten Auf­ga­ben­spek­trum.

Dar­über hin­aus bie­tet Ihnen das Land Ber­lin als Arbeit­ge­ber z.B.:
  • Ein­blick in die sehr facet­ten­rei­che Ber­li­ner Arbeits­welt
  • die Chance des Wie­der­ein­stiegs nach Fami­li­en­pau­sen
  • Mög­lich­kei­ten zur indi­vi­du­el­len Fort­bil­dung
  • Gesund­heits­an­ge­bote im Rah­men der inter­nen Gesund­heits­ma­nage­ments.

Grund­lage für den Vor­be­rei­tungs­dienst ist die Ver­ord­nung über die Aus­bil­dung und Prü­fung für den Zugang zum ers­ten und zwei­ten Ein­stiegsamt der Lauf­bahn­gruppe 2 des Lauf­bahn­zwei­ges tech­ni­scher Dienst Arbeits­schutz (APO TD As Ber­lin) vom 17 März 2017.
Für die Dauer des Vor­be­rei­tungs­diens­tes (Aus­bil­dung) wer­den Sie in das Beam­ten­ver­hält­nis auf Wider­ruf ein­ge­stellt. Die Aus­bil­dung besteht aus einem fach­theo­re­ti­schen und berufs­prak­ti­schen Antei­len. Die Fach­theo­rie fin­det zumeist wochen­weise in Schu­lungs­or­ten außer­halb Ber­lins statt (ca 14 bis 16 Wochen, Schu­lungs­orte vsl. in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern). Der berufs­prak­ti­sche Teil wird im LAGetSi und in kur­zen Hos­pi­ta­ti­ons­ein­sät­zen bei ande­ren Dienst­stel­len des Lan­des Ber­lin absol­viert.

Erwartete Qualifikationen:

Fach­li­che und per­sön­li­che Anfor­de­run­gen
  • Erfül­lung der all­ge­mei­nen Vor­aus­set­zun­gen für die Beru­fung in das Beam­ten­ver­hält­nis auf Wider­ruf
  • Mit Mas­ter­grad oder einem ver­gleich­ba­ren Abschluss abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium in einer der unter § 41 Nr. 1 und 2 LVO-TD genann­ten Fach­rich­tung der Tech­nik- und Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten und Natur- und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten sowie Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und Gesell­schafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. Der Mas­ter­grad muss in einem akkre­di­tier­ten Stu­di­en­gang erwor­ben wor­den sein, soweit er nicht an einer Uni­ver­si­tät erwor­ben wurde.
  • Die für die Ein­stel­lung vor­ge­se­hene Per­son darf zum Zeit­punkt der Über­nahme in das Beam­ten­ver­hält­nis auf Probe – nach Ablauf des Vor­be­rei­tungs­diens­tes - noch nicht das Lebens­jahr voll­endet haben, wel­ches 20 Jahre vor der nach den jewei­li­gen gesetz­li­chen Rege­lun­gen vor­ge­se­he­nen Alters­grenze für den Ein­tritt in den Ruhe­stand liegt.

Dar­über hin­aus sind Sie zu einem hohen Grad leis­tungs- und lern­fä­hig und dabei beson­ders ziel­ori­en­tiert. Sie ver­fü­gen über eine hohe Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Koope­ra­ti­ons­fä­hig­keit, kön­nen über­zeu­gend argu­men­tie­ren und sach­lich auf­tre­ten, ver­ste­hen sich als Dienst­leis­te­rin bzw. Dienst­leis­ter. Sie sind in beson­de­rem Maße team­fä­hig, fle­xi­bel und kön­nen vor­aus­schau­end pla­nen und struk­tu­rie­ren.

Sie sind bereit, zu einem spä­te­ren Zeit­punkt eine Füh­rungs­ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Sie müs­sen die gesund­heit­li­che Eig­nung besit­zen. Dazu gehört ins­be­son­dere, Außen­dienst leis­ten zu kön­nen in Ein­sät­zen, bei denen die Gesund­heit gefähr­det wer­den kann und daher das Ver­wen­den per­sön­li­cher Schutz­aus­rüs­tung (z.B. Atem­schutz) erfor­der­lich ist.

Dauer der Aus­bil­dung

Zwei Jahre und sechs Monate

Unser Angebot:

Bereits wäh­rend der Aus­bil­dung gel­ten:
  • Sozi­al­ver­si­che­rungs­frei­heit
  • volle Bezü­ge­fort­zah­lung im Krank­heits­fall
  • 30 Tage Urlaubs­an­spruch
  • ein Fir­men­ti­cket für den Bereich des VBB
  • Bezüge nach den in Ber­lin gel­ten­den besol­dungs­recht­li­chen Bestim­mun­gen (z. Zt. min­des­tens 1.517,47 Euro plus ggf. Fami­li­en­zu­schlag - brutto -).
  • Anspruch auf Fami­li­en­zu­schläge (in Abhän­gig­keit von Fami­li­en­stand und/oder Kind/er)
  • Son­der­ur­laubs­an­sprü­che nach der Son­der­ur­laubs­ver­ord­nung (SUr­lVO) unter Fort­zah­lung der Bezüge
  • Bei­hil­fen nach der Lan­des­bei­hil­fe­ver­ord­nung

Das Beam­ten­ver­hält­nis auf Wider­ruf endet grund­sätz­lich mit dem Bestehen der Lauf­bahn­prü­fung. Nach der Aus­bil­dung ist bei Vor­lie­gen der gesetz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen beab­sich­tigt, die Arbeits­schutz­re­fe­ren­da­rin­nen und Arbeits­schutz­re­fe­ren­dare in ein Beam­ten­ver­hält­nis auf Probe und spä­ter auf Lebens­zeit zu über­neh­men.

Dies bedeu­tet u.a. neben den vor­ge­nann­ten Aspek­ten:
  • Eine Ein­stiegs­be­sol­dung in Höhe von z.Zt. min­des­tens 4.193,05 Euro - brutto - (steu­er­pflich­tig, aber nicht sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig)
  • fami­li­en­ori­en­tierte Arbeits­be­din­gun­gen (z.B. fle­xi­ble Arbeits­zei­ten)
  • fami­li­en­freund­li­che Mög­lich­kei­ten der Teil­zeit­be­schäf­ti­gung und Beur­lau­bung
  • ein Fir­men­ti­cket für den Bereich des VBB
  • nach der Ver­set­zung in den Ruhe­stand eine Ver­sor­gung, die sich zur­zeit nach dem in den letz­ten zwei Jah­ren inne­ge­hab­ten Amt und des­sen Bezü­gen sowie die Dauer des Beam­ten­ver­hält­nis­ses rich­tet

Hinweise zur Bewerbung:

Anfor­de­rungs­pro­fil:
Das Anfor­de­rungs­pro­fil ist Bestand­teil der Stel­len­aus­schrei­bung und kann im bei­gefüg­ten PDF unter "Wei­tere Infor­ma­tio­nen"- im Kar­rie­re­por­tal ber­lin - ein­ge­se­hen wer­den. Das Anfor­de­rungs­pro­fil gibt detail­liert wie­der, wel­che fach­li­chen und außer­fach­li­chen Kom­pe­ten­zen die Stelle erfor­dert. Es ist die Grund­lage für die Aus­wahl­ent­schei­dung.
https://www.berlin.de/karriereportal/stellensuche/Arbeitsschutzreferendarinnen-Arbeitsschutzreferendare-1022-de-j26232.html

Ansprechpersonen für Ihre Fra­gen:
Rund um das Bewer­bungs­ver­fah­ren
Frau Bianka Groß, ZS B 23 Gr
030 9028 1222

Erfor­der­li­che Bewer­bungs­un­ter­la­gen
Bitte bewer­ben Sie sich online über den But­ton „Jetzt bewer­ben!“ Laden Sie dort min­des­tens fol­gende Anla­gen hoch: - Anschrei­ben - Lebens­lauf mit tabel­la­ri­scher Tätig­keits­über­sicht - die Über­sen­dung eines Bewer­bungs­fo­tos ist für den Aus­wahl­pro­zess nicht erfor­der­lich und erfolgt ggf. frei­wil­lig - Nach­weise der Stu­dien- bzw. Berufs­ab­schlüsse - bei Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern, die im öffent­li­chen Dienst tätig sind, eine Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung zur Per­so­nal­ak­ten­ein­sicht (unter Angabe der per­so­nal­ak­ten­füh­ren­den Stelle) - eine aktu­elle Beur­tei­lung bzw. ein aktu­el­les qua­li­fi­zier­tes Arbeits­zeug­nis. Sollte dies nicht vor­lie­gen, lei­ten Sie bitte die Erstel­lung ein und wei­sen Sie hier­auf in Ihrem Moti­va­ti­ons­schrei­ben hin.

Hin­weise:
Eine Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist unter Berück­sich­ti­gung dienst­li­cher Erfor­der­nisse grund­sätz­lich mög­lich. Aner­kannt schwer­be­hin­derte oder ihnen gleich­ge­stellte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Bitte wei­sen Sie dar­auf (unter Angabe des GdB) ggf. bereits in der Bewer­bung hin. Bewer­bun­gen von Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, die die Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, sind aus­drück­lich erwünscht. Bei aus­län­di­schen Bil­dungs­ab­schlüs­sen bit­ten wir um Über­sen­dung ent­spre­chen­der Nach­weise über die Gleich­wer­tig­keit mit einem deut­schen Abschluss. Wei­tere Infor­ma­tio­nen erhal­ten Sie bei der Zen­tral­stelle für aus­län­di­sches Bil­dungs­we­sen (ZAB) unter https://www.kmk.org/service/anerkennung-auslaendischer-abschluesse.html.
Im Zusam­men­hang mit der Durch­füh­rung des Aus­wahl­ver­fah­rens und ggf. der Ein­stel­lung wer­den die Daten der Bewer­ber/innen elek­tro­nisch gespei­chert und ver­ar­bei­tet (§ 6 Abs. 1 EU-DSVGO). Eine Wei­ter­gabe an Dritte erfolgt nicht.