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Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung, Bauen und Woh­nen - Gruppe Z P 5

Das Land Ber­lin ist der größte Arbeit­ge­ber der Region. Rund 128.000 Beschäf­tigte der unmit­tel­ba­ren Lan­des­ver­wal­tung set­zen sich täg­lich dafür ein, dass Ber­lin als pul­sie­rende Metro­pole und als Zuhause für rund 3,65 Mil­lio­nen Men­schen funk­tio­niert.

Ber­lin ist ein Magnet. Und: wächst. Immer mehr Men­schen zieht es nach Ber­lin. Die Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung, Bauen und Woh­nen gestal­tet die­ses Wachs­tum im Dia­log mit der Bevöl­ke­rung sozial und nach­hal­tig. Leben­dige Quar­tiere, bezahl­bare Woh­nun­gen, städ­ti­sche Zen­tren sowie Grün- und Frei­räume zur Erho­lung sind Erfolge eines kom­pe­ten­ten Ver­wal­tungs­ma­nage­ments. Wer­den Sie Teil davon.

Referendarinnen und Referendare (m/w/d) Geodäsie

Aufgabenbeschreibung:

Das technische Referendariat ist ein, in der Regel zweijähriger, Vorbereitungsdienst für eine Beamtenlaufbahn der technischen Dienste im sog. „höheren Dienst“. Verschiedene Praxisstationen in der Senatsverwaltung und in den Bezirken sowie Lehrgänge und Fortbildungen vermitteln in dieser Zeit Berufserfahrung und interdisziplinäres Fachwissen, d.h. neben weiterführendem fachspezifischen Wissen auch grundlegende Verwaltungs- und Rechtskenntnisse, staatsdienstrelevante Fachkenntnisse sowie Führungs- und Managementwissen. Das bundesweit anerkannte technische Referendariat bildet mit dem Bestehen des abschließenden Staatsexamens die ideale Grundlage für eine verantwortungsvolle Position im öffentlichen Dienst.

Erwartete Qualifikationen:

Sie erfüllen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis.

Sie haben in der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik/Geoinformation oder in einem vergleichbaren Studiengang im Fachgebiet Geodäsie

  • ein mit einem Mastergrad oder einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes konsekutives Studium an einer Universität

oder

  • ein mit einem Mastergrad abgeschlossenes konsekutives Hochschulstudium an einer Fachhochschule, das für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 akkreditiert wurde.

Ggf. ist im Zusammenhang mit der Aufgabenwahrnehmung die Teilnahme an Vor-Ort-Terminen - z. B. auf Baustellen, an in Betrieb befindlichen Ingenieurbauwerken sowie un unwegsamen Gelände verbunden. Insofern ist die Erfüllung der Tauglichkeitsvoraussetzungen gem. Arb-MedVV erforderlich.

Das Anforderungsprofil ist Bestandteil dieser Ausschreibung.

Unser Angebot:

Wir bieten...

  • eine interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, in der Sie gemeinwohlorientiert wichtige Lebensbereiche der Stadt Berlin mitgestalten können
  • die Teilnahme an speziell auf die Ausbildung zugeschnittenen Lehrgängen
  • ein kollegiales Arbeits- und Betriebsklima in einer vielfältigen Verwaltung, in der wir uns für Chancengerechtigkeit einsetzen
  • eine gute Mischung aus Verwaltungsprofis und Quereinsteigenden in der Kollegschaft, die durch unterschiedliche berufliche Hintergründe, Erfahrungen, Perspektiven und Ideen voneinander profitieren
  • eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch ein zeit- und ortsflexibles Arbeiten im Rahmen der dienstlichen Anforderungen der Ausbildung,
  • ein aktives betriebliches Gesundheitsmanagement (Sportkurse, Gesundheitsvorträge, Sozialberatung etc.)
  • eine zentrale Lage und eine gute Verkehrsanbindung
  • eine Hauptstadtzulage allein als monatlichen steuerpflichtigen Zulagenbetrag in Höhe von 50 Euro oder einen monatlichen Zuschuss für ein personalisiertes VBB-Firmenticket mindestens in Höhe des wirtschaftlichen Gegenwertes des Firmentickets Berlin AB
  • 30 Tage Erholungsurlaub pro Jahr, zusätzlich arbeitsfrei am 24.12. und 31.12.
  • Besoldungs- und Versorgungsbezüge als Beamtin und Beamter auf Widerruf
  • eine (Jahres-)Sonderzahlung

Hinweise zur Bewerbung:

Schwerbehinderte Menschen oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleichwertiger Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine ggf. vorhandene Schwerbehinderung bereits in der Bewerbung hin. Soweit Sie sich als schwerbehinderter Mensch bewerben, können Sie mit unserer Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen bzgl. des Auswahlverfahrens, insbes. bei evtl. Videokonferenzen als Gesprächsform, Kontakt unter der Telefonnummer +49 30 90173-4465 aufnehmen.

Frauen, deren Bewerbungen gemäß § 5 Absatz 5 Satz 2 LGG Berlin ausdrücklich erwünscht sind, werden bei bestehender Unterrepräsentanz bei gleichwertiger Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen von Personen mit Migrationsgeschichte sind gemäß §§ 10 ff. PartMigG Berlin ausdrücklich erwünscht.

Wir fördern die berufliche Gleichstellung. Angesprochen und willkommen sind Bewerbungen aller Menschen unabhängig von Eigenschaften wie zum Beispiel Alter, Geschlecht oder Herkunft, siehe dazu auch § 1 Allgemeines Gleichstellungsgesetz.

Die Personalauswahl findet üblicherweise anhand eines strukturierten Auswahlverfahrens in Präsenz statt, ersatzweise auch als Videokonferenz. Bitte teilen Sie uns daher mit, wenn Sie nicht über die technischen Möglichkeiten für eine Videokonferenz verfügen. Nur im Ausnahmefall erfolgt die Auswahl anhand der vorliegenden Bewerbungsunterlagen nach Aktenlage.

Die Übersendung eines Bewerbungsfotos ist nicht erforderlich. Alle Urkunden und Leistungsnachweise sind grundsätzlich in deutscher Sprache bzw. mit deutscher Übersetzung einzureichen. Sofern Sie einen ausländischen Bildungsabschluss erlangt haben, fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen daher nach Möglichkeit auch einen Nachweis über die Anerkennung dieses Abschlusses durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen der Kultusministerkonferenz bei (weitere Informationen finden Sie hier).

Bitte achten Sie auf die Vollständigkeit der o.g. Bewerbungsunterlagen, da diese für die Auswahlentscheidung maßgeblich sind. Sollten Ihnen zum Zeitpunkt der Bewerbung noch erforderliche Dokumente fehlen, informieren Sie uns bitte umgehend, damit wir das weitere Vorgehen klären können.

Kosten (einschl. Fahrtkosten etc.) im Zusammenhang mit der Bewerbung können nicht erstattet werden.

Die Prüfung zum Staatsexamen wird vom Oberprüfungsamt für das technische Referendariat beim Bundesministerium für Digitales und Verkehr abgenommen.

Ein Anspruch auf Übernahme nach erfolgreichem Abschluss besteht nicht, dennoch bieten wir sehr gute Übernahmechancen!