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Angebot 278 von 308 vom 20.12.2023, 14:39

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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin - Fakultät I: Geistes- und Bildungswissenschaften - IBBA / Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre

Bei der Technischen Universität Berlin ist/sind folgende Stelle/n zu besetzen:

Studentische Beschäftigung mit 40 Monatsstunden

Aufgabenbeschreibung:

Unterstützung bei der Vorbereitung, und Durchführung verschiedener Lehrveranstaltungen im Bachelorstudiengang Arbeitslehre mit dem Schwerpunkt Technik z.T. auch in Lehrveranstaltungen mit direktem Werkstattbezug (50%)
(Module BA-P0, BA-P5, BA-P6, BA-P3, BA-WP2a, BA-WP4b, BA-WP4c.)
Unterstützung der Studierenden bei freier Projektarbeit (30%).
Erarbeitung und Erstellung von Lehr- und Präsentationsmaterial (u.a. Text-, Bild und Videobearbeitung sowie Erstellung digitaler Präsentationen). Pflege und Wartung von Online-Angeboten im Lehrveranstaltungs-Kontext (z.B. ISIS). (10%)
Mitarbeit bei allen werkstattspezifischen Tätigkeiten in den Werkstätten des Fachgebietes.)10%)

Erwartete Qualifikationen:

Allgemeines technisches Interesse.
Kenntnisse und Erfahrung im Umgang mit Fertigungs- und Werkzeugmaschinen im Werkstattbereich.
Team- und Kommunikationsfähigkeit.
Kenntnisse über die Struktur des lehramtsbezogenen Studiengangs Arbeitslehre oder die Bereitschaft, sich diese anzueignen. Interesse bei der Weiterentwicklung des Studiengangs.
Erfahrung mit Office-Anwendungen und anderen digitalen Werkzeugen.
Die Fähigkeit zum Unterrichten in deutscher und/oder in englischer Sprache wird vorausgesetzt; Bereitschaft, die jeweils fehlenden Sprachkenntnisse zu erwerben.

Hinweise zur Bewerbung:

Fachlich verantwortlich / Ansprechpartner:in für die Ausschreibung: Prof. Dr. H.- L. Dienel
Besetzungszeitraum: sofort bis 2 Jahre

Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Immatrikulationsbescheinigung und ggf. aktueller Notenübersicht richten Sie bitte an die o.g. Beschäftigungsstelle.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.